Dienstunfähigkeitsversicherung für Soldaten
Arbeitskraftabsicherung bei Unfällen und Krankheiten
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Warum benötigen Soldaten eine Dienstunfähigkeitsversicherung?
Der Beruf des Soldaten ist ein gefährlicher. Mehr noch als bei zivil Beschäftigten macht daher eine Absicherung für den gesundheitsbedingten Verlust der Arbeitskraft Sinn. Denn über staatliche Versorgungsträger wird maximal eine Erwerbsminderungsrente gestellt – in sehr überschaubarer Höhe. Und in den ersten 5 Berufsjahren steht nicht mal diese bereit.
Soldaten richten daher im Idealfall direkt zum Dienstbeginn eine Versicherung für den Fall der Berufs- und/oder Dienstunfähigkeit ein. Ein passendes Angebot fordern Sie mit nur wenigen Angaben auf dieser Seite an.
Deine Vorteile auf einen Blick
Professionelle Beratung
Individuelle Absicherung durch Berater, die die Bundeswehr wirklich kennen.
Schnelle Erreichbarkeit
Telefonisch oder digital – wir sind kurzfristig für dich da, auch am Wochenende.
65 Jahre Erfahrung
Verständliche Unterlagen, klare Empfehlungen – seit Jahrzehnten mit Fokus auf Soldaten.
Das beinhaltet die Dienstunfähigkeitsversicherung für Soldaten
Muss ein Dienstverhältnis aufgrund von Dienstunfähigkeit beendet werden, wird direkt die vereinbarte Rente fällig, maximal für 24 Monate.
Wird eine dauerhafte Berufsunfähigkeit festgestellt, läuft die Rente bis zum vereinbarten Endalter weiter.
Nachversicherungsgarantie bei Ernennung zum Berufssoldaten und bei Besoldungserhöhung nach Beförderung.
Wiedereingliederungshilfe bei Wiederaufnahme einer beruflichen Tätigkeit nach einem Leistungsfall in Höhe von 6 Monatsrenten.
Kosten der Dienstunfähigkeitsversicherung
Die Beitragshöhe einer Dienstunfähigkeitsversicherung richtet sich nach folgenden Punkten: Eintrittsalter, ausgeübter Tätigkeit, Rentenhöhe und Vertragslaufzeit
Der richtige Zeitpunkt zum Abschluss einer Dienstunfähigkeitsversicherung
Das Eintrittsalter ist bei einer Dienstunfähigkeitsversicherung beitragsbestimmend. Je früher ein Eintritt umso niedriger ist der Beitrag. Zugang in diesen Versicherungsschutz haben nur Soldaten, die frei von nennenswerten Vorerkrankungen sind. Gesundheit ist nie sicher planbar. Dringend zu empfehlen ist es deshalb, die Dienstunfähigkeitsversicherung so früh wie möglich einzurichten.
Flexibilität des Versicherungsschutzes
Nach Ihrer Dienstzeit kann die Dienstunfähigkeitsversicherung an die zivile Folgetätigkeit angepasst werden – ohne erneute Gesundheitsprüfung.
- Leistung schon bei voraussichtlicher Berufsunfähigkeit von mehr als 6 Monaten
- Leistung im Falle der Dienstunfähigkeit für max. 24 Monate
- Nachversicherungsgarantie bei Ernennung zum Berufssoldaten und bei Besoldungserhöhung nach Beförderung
- Option der Vertragsanpassung bei Wechsel in ein ziviles Folgebeschäftigungsverhältnis
- Leistung auch bei Berufsunfähigkeit infolge Pflegebedürftigkeit und Demenz
- Wiedereingliederungshilfe bei Wiederaufnahme einer beruflichen Tätigkeit nach einem Leistungsfall in Höhe von 6 Monatsrenten
- Verzicht auf „abstrakte Verweisung“ – keine Verpflichtung zur Ausübung anderer Berufe
- Tele-Support oder Support vor Ort beim Stellen eines Leistungsantrags in 48 Stunden
- Umfassende Nachversicherungsmöglichkeiten
Die wichtigsten Leistungen dieses Angebots
Risiken der Dienstunfähigkeit
Der Beruf des Soldaten ist ein gefährlicher. Mehr noch als bei zivil Beschäftigten macht daher eine Absicherung für den gesundheitsbedingten Verlust der Arbeitskraft Sinn. Denn über staatliche Versorgungsträger wird maximal eine Erwerbsminderungsrente gestellt – in sehr überschaubarer Höhe. Und in den ersten 5 Berufsjahren steht nicht mal diese bereit.
Soldaten richten daher im Idealfall direkt zum Dienstbeginn eine Versicherung für den Fall der Berufs- und/oder Dienstunfähigkeit ein. Ein passendes Angebot fordern Sie mit nur wenigen Angaben auf dieser Seite an.
Frage und Antwort zur Dienstunfähigkeitsversicherung
Der Beruf Soldat ist gefährlich, teils sogar sehr. Das erhöhte Risiko eines Arbeitskraftverlustes mit einer speziellen Versicherung abzusichern, macht alleine schon deshalb Sinn. Und natürlich können Soldaten auch unabhängig von beruflichen Risiken, mit dem privaten PKW verunfallen, eine schlimme Sportverletzung erleiden oder psychisch erkranken. Und wenn dann eine Krankheit derart schlimm ist, dass eine Ausübung der dienstlichen Verpflichtung dauerhaft unmöglich ist, spricht man von DIENSTUNFÄHIGKEIT. Ein dienstunfähiger Zeitsoldat wird aus dem Dienst entlassen. Ein Berufssoldat wird in den vorzeitigen Ruhestand versetzt. In beiden Fällen geht dies mit Einkommensverlusten einher, beim SaZ sogar mit dem völligen Verlust von Einkommen. Ohne eine zivile Folgebeschäftigung fällt der entlassene SaZ dann auf oft das Niveau „Grundsicherung“. Nur wenn eine mindestens 5-jährige Zeit im Dienst oder einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung erfüllt ist, besteht wenigstens ein Anspruch auf halbe oder volle Erwerbsminderungsrente bei der Gesetzlichen Rentenversicherung. Ob diese dann einen höheren Rentenanspruch auslöst als die Grundsicherung, ist aber auch nicht garantiert. Fazit: Eine schwere Erkrankung ist schon schlimm. Zudem aber auch noch in wirtschaftliche Nöte zu kommen, ist besonders schlimm. Versicherungsschutz gegen den Fall der Berufs- und Dienstunfähigkeit ist daher jedem Soldaten dringend zu empfehlen.
Die versicherte Rente in einer Dienstunfähigkeitsversicherung sollte mindestens so hoch sein, dass sie klar über der Grundsicherung liegt. Denn gerade wenn keine sonstigen Rentenansprüche bestehen, ist die Dienstunfähigkeitsrente einzige Einnahmequelle. Wir empfehlen daher mindestens eine Rentenhöhe von 1.200 € monatlich, besser noch 1.500 €. Möglich wäre auch eine Dienstunfähigkeitsrente von 1.700 € monatlich.
Bei Dienstunfähigkeitsversicherung gilt die Formel: Je länger die Laufzeit, umso höher der Monatsbeitrag. Gerade bei jungen Zeitsoldaten ist der weitere berufliche Karriereweg meist noch völlig unklar. Wichtig ist daher eine Flexibilität im Vertrag, welche eine spätere Anpassung von Rentenhöhe und Laufzeit auf eine zivile Folgebeschäftigung sicherstellt. Offiziere sollten eher das Endalter 60 Jahre bei der Dienstunfähigkeitsversicherung wählen. Alle anderen sind im Standard mit dem Endalter 55 Jahre auch gut bedient. Denn bei Laufbahnwechseln sieht der Tarif der Continentale diverse Anpassungsoptionen vor, auch bei der Laufzeit. Grundsätzlich gilt, dass eine Berufs- und Dienstunfähigkeitsversicherung mindestens so lange laufen sollte, bis ein Altersrentenanspruch / Pensionsanspruch besteht.
Eine Unfallversicherung zahlt nur, wenn ein Unfall der Grund für ein dauerhaftes körperliches Leiden ist. Eine Dienstunfähigkeitsversicherung zahlt bei Unfall oder Krankheit als Ursache gleichermaßen. Zur Absicherung des Einkommens ist die Berufs- und Dienstunfähigkeitsversicherung also das bessere, weil umfangreichere Produkt. Jedoch leistet eine Unfallversicherung durchaus auch parallel, wenn eine Dienstunfähigkeit auf ein Unfallereignis zurückgeht. Die Leistungen werden also nicht miteinander verrechnet. Im Idealfall versichert der Soldat also beides.
Eine Dienstunfähigkeitsversicherung prüft bei Antragstellung die Krankengeschichte der letzten Jahre. Schon harmlose Erkrankungen wie z.B. Allergien, oder Rückenprobleme können die Aufnahme in solche Policen erschweren oder verteuern. Bei gravierenden Vorerkrankungen, insbesondere bei psychischen Problemen, ist eine Aufnahme in diesen Versicherungsschutz oft nicht mehr möglich. Hier bleibt dann nur die Unfallversicherung, um wenigsten einen Teil des Risikos versichert zu bekommen.
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