Warum benötigen Soldaten eine Anwartschafts- und Optionsversicherung?

Nach dem Dienstzeitende (DZE) entfällt die unentgeltliche truppenärztliche Versorgung und die (ehemaligen) Soldaten benötigen eine private Krankenversicherung (PKV) oder gesetzliche Krankenversicherung (GKV). Mit Anwartschafts- und Optionsversicherungen in der PKV sicher sich Soldaten nach DZE die Rechte unter bestimmten Voraussetzungen in eine private Krankheitkostenvollversicherung oder Zusatzversicherung zur GKV ohne erneute Gesundheitsprüfung umzustellen. Damit sind nach Abschluss der Anwartschaft aufgetretene Krankheiten in den Versicherungsschutz einbezogen.

Mit einer Anwartschafts- und Optionsversicherung sorgen Soldaten und ihre Familien vor!

Ehepartner und Kinder von Soldaten benötigen ebenfalls eine Anwatsschaftsversicherung, um sich einem hochwertigen, privaten Krankenversicherungsschutz zu sichern. Dieser private Krankenversicherungsschutz ist oft sogar kostengünstiger als in der gesetzlichen Krankenversicherung. Mit Anwartschafts- und Optionversicherungen erhalten Sie eine optimale Absicherung – egal wie Ihr weitere berufliche oder privater Weg aussieht!

Grundlagen zur Anwartschaftsversicherung

Unverzichtbar für Soldaten und ihre Familien

Schließen Sie mindestens eine kleine Anwartschaftsversicherung gegen einen geringen Beitrag für sich und Ihre Familie ab. Sie halten sich damit für später viele Optionen in der Krankenvorsorge offen, denn mit einer Anwartschaft wird unter bestimmten Voraussetzungen die Aufnahme (Aktivierung) in der privaten Krankenversicherung ohne erneute Gesundheitsprüfung garantiert.

FAQ zur Pflegepflichtversicherung mit Anwartschaft:

Von den über 40 Mio. Berufstätigen in Deutschland sind weniger als 200.000 als Zeit- oder Berufssoldat bei der Bundeswehr beschäftigt. Das Berufsbild ist speziell, nicht nur mit Blick auf die „Gefahrenlage am Arbeitsplatz“. Gerade auch bei der sozialen Absicherung unterscheidet sich der Job bei der Bundeswehr deutlich von anderen Berufen.

Kranken- und Pflegeversicherung sind in Deutschland Pflicht. Im Normalfall ist der deutsche Bürger dort pflegeversichert, wo er krankenversichert ist. Bei Soldaten ist das anders.
Der Soldat ist über die Bundeswehr krankenversichert, er ist dort aber nicht pflegeversichert.
Um also der gesetzlichen Versicherungspflicht nachzukommen, muss jeder Soldat sich eigenständig um die Einrichtung einer Pflegepflichtversicherung kümmern und hat dafür Zeit bis maximal zum Ende des ersten Dienstmonats. Ein Verstoß gegen die Versicherungspflicht birgt nicht nur ein Risiko im Leistungsfall, sondern auch die Gefahr mit einem Bußgeld von bis zu 2.500 € belegt zu werden.
Der Soldat kann zwischen der sozialen und der privaten Pflegepflichtversicherung wählen. Beide sind in der Leistung identisch. Die private Pflegepflichtversicherung ist für Soldaten jedoch preiswerter.

Zum Beitragsrechner für Soldaten auf Zeit

Eine Anwartschaft ist ein Eintrittsrecht in einen erst später benötigten Krankenversicherungsschutz.
Die meisten Zeitsoldaten nutzen nach dem Dienstzeitende ihr gesetzlich verbrieftes Rückkehrrecht in die Gesetzliche Krankenversicherung. Wer jedoch in eine Beamtenlaufbahn geht, Berufssoldat wird, sich selbständig macht oder als Angestellter gut verdient, nutzt in der Regel die private Krankenversicherung. Aufnahmefähig sind dort aber nur Personen mit einem einwandfreien Gesundheitszustand – der nicht planbar ist -, oder Personen mit Eintrittsrechten via Anwartschaft.
Da der weitere Karriereweg bei Dienstbeginn als SaZ meistens noch nicht feststeht, bietet die Anwartschaft wichtige Handlungsoptionen beim Dienstzeitende für einen sehr geringen Monatsbeitrag.
Wichtig zu wissen ist auch, dass die für Soldaten preiswerte private Pflegepflichtversicherung nur in Verbindung mit einer Anwartschaft gewählt werden kann. Beides gehört also immer zusammen.

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Berufssoldaten gehören laut Sozialgesetzbuch V in das System der privaten Krankenversicherung. Denn mit dem Eintritt in den Ruhestand wird der Heilfürsorge- von einem Beihilfeanspruch abgelöst. Aus der 100%igen Krankenversicherung über den Bund wird dann also eine 70%. Die fehlenden 30% sind mit einer privaten Restkostenversicherung abzudecken, um die Pflicht zur (100%igen) Krankenversicherung zu erfüllen. Ein Zugangsrecht zur Gesetzlichen Krankenversicherung besteht für Berufssoldaten nicht.
Auf dieses feststehende Szenario bereiten sich Berufssoldaten vor, indem sie neben der Pflegepflichtversicherung eine große Anwartschaft einrichten. In der Anwartschaft werden Alterungsrückstellungen gebildet, die nach der Pensionierung für günstigen Versicherungsbeiträge sorgen. Das Verschieben von Beitragslasten aus der Pensionärsphase in die Phase des aktiven Berufslebens macht auch in steuerlicher Hinsicht Sinn.

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Berufssoldaten gehören laut Sozialgesetzbuch V in das System der privaten Krankenversicherung. Denn mit dem Eintritt in den Ruhestand wird der Heilfürsorge- von einem Beihilfeanspruch abgelöst. Aus der 100%igen Krankenversicherung über den Bund wird dann also eine 70%. Die fehlenden 30% sind mit einer privaten Restkostenversicherung abzudecken, um die Pflicht zur (100%igen) Krankenversicherung zu erfüllen. Ein Zugangsrecht zur Gesetzlichen Krankenversicherung besteht für Berufssoldaten nicht.
Auf dieses feststehende Szenario bereiten sich Berufssoldaten vor, indem sie neben der Pflegepflichtversicherung eine große Anwartschaft einrichten. In der Anwartschaft werden Alterungsrückstellungen gebildet, die nach der Pensionierung für günstigen Versicherungsbeiträge sorgen. Das Verschieben von Beitragslasten aus der Pensionärsphase in die Phase des aktiven Berufslebens macht auch in steuerlicher Hinsicht Sinn.

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Berufssoldaten gehören laut Sozialgesetzbuch V in das System der privaten Krankenversicherung. Denn mit dem Eintritt in den Ruhestand wird der Heilfürsorge- von einem Beihilfeanspruch abgelöst. Aus der 100%igen Krankenversicherung über den Bund wird dann also eine 70%. Die fehlenden 30% sind mit einer privaten Restkostenversicherung abzudecken, um die Pflicht zur (100%igen) Krankenversicherung zu erfüllen. Ein Zugangsrecht zur Gesetzlichen Krankenversicherung besteht für Berufssoldaten nicht.
Auf dieses feststehende Szenario bereiten sich Berufssoldaten vor, indem sie neben der Pflegepflichtversicherung eine große Anwartschaft einrichten. In der Anwartschaft werden Alterungsrückstellungen gebildet, die nach der Pensionierung für günstigen Versicherungsbeiträge sorgen. Das Verschieben von Beitragslasten aus der Pensionärsphase in die Phase des aktiven Berufslebens macht auch in steuerlicher Hinsicht Sinn.

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Berufssoldaten gehören laut Sozialgesetzbuch V in das System der privaten Krankenversicherung. Denn mit dem Eintritt in den Ruhestand wird der Heilfürsorge- von einem Beihilfeanspruch abgelöst. Aus der 100%igen Krankenversicherung über den Bund wird dann also eine 70%. Die fehlenden 30% sind mit einer privaten Restkostenversicherung abzudecken, um die Pflicht zur (100%igen) Krankenversicherung zu erfüllen. Ein Zugangsrecht zur Gesetzlichen Krankenversicherung besteht für Berufssoldaten nicht.
Auf dieses feststehende Szenario bereiten sich Berufssoldaten vor, indem sie neben der Pflegepflichtversicherung eine große Anwartschaft einrichten. In der Anwartschaft werden Alterungsrückstellungen gebildet, die nach der Pensionierung für günstigen Versicherungsbeiträge sorgen. Das Verschieben von Beitragslasten aus der Pensionärsphase in die Phase des aktiven Berufslebens macht auch in steuerlicher Hinsicht Sinn.

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Berufssoldaten gehören laut Sozialgesetzbuch V in das System der privaten Krankenversicherung. Denn mit dem Eintritt in den Ruhestand wird der Heilfürsorge- von einem Beihilfeanspruch abgelöst. Aus der 100%igen Krankenversicherung über den Bund wird dann also eine 70%. Die fehlenden 30% sind mit einer privaten Restkostenversicherung abzudecken, um die Pflicht zur (100%igen) Krankenversicherung zu erfüllen. Ein Zugangsrecht zur Gesetzlichen Krankenversicherung besteht für Berufssoldaten nicht.
Auf dieses feststehende Szenario bereiten sich Berufssoldaten vor, indem sie neben der Pflegepflichtversicherung eine große Anwartschaft einrichten. In der Anwartschaft werden Alterungsrückstellungen gebildet, die nach der Pensionierung für günstigen Versicherungsbeiträge sorgen. Das Verschieben von Beitragslasten aus der Pensionärsphase in die Phase des aktiven Berufslebens macht auch in steuerlicher Hinsicht Sinn.

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Fachfragen schnell geklärt:

Darunter fallen neben körperlichen auch seelische Verwundungen wie PTBS (posttraumatische Belastungsstörungen). Zuerst einmal erhält ein verwundeter Soldat medizinische Leistungen zur Behandlung der gesundheitlichen Schädigung.

Anschließen können weitere Leistungen zur beruflichen Qualifizierung fälig werden. Das Einsatzweiterverwerndungsgesetz sieht wägrend dieser Zeit ein Entlassungsverbot vor. Ein auslaufendes Diestverhältnis z.B. wird dann in ein Wehrdienstverhältnis besonderer Art überführt und der Soldat erhält weiterhin seine Dienstbezüge. Man nennt diese Zeit, die auch viele Jahre dauern kann, Schutzzeit.

Kranken- und Pflegeversicherung sind in Deutschland Pflicht. Im Normalfall ist der deutsche Bürger dort pflegeversichert, wo er krankenversichert ist. Bei Soldaten ist das anders.
Der Soldat ist über die Bundeswehr krankenversichert, er ist dort aber nicht pflegeversichert.
Um also der gesetzlichen Versicherungspflicht nachzukommen, muss jeder Soldat sich eigenständig um die Einrichtung einer Pflegepflichtversicherung kümmern und hat dafür Zeit bis maximal zum Ende des ersten Dienstmonats. Ein Verstoß gegen die Versicherungspflicht birgt nicht nur ein Risiko im Leistungsfall, sondern auch die Gefahr mit einem Bußgeld von bis zu 2.500 € belegt zu werden.
Der Soldat kann zwischen der sozialen und der privaten Pflegepflichtversicherung wählen. Beide sind in der Leistung identisch. Die private Pflegepflichtversicherung ist für Soldaten jedoch preiswerter.

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Eine Anwartschaft ist ein Eintrittsrecht in einen erst später benötigten Krankenversicherungsschutz.
Die meisten Zeitsoldaten nutzen nach dem Dienstzeitende ihr gesetzlich verbrieftes Rückkehrrecht in die Gesetzliche Krankenversicherung. Wer jedoch in eine Beamtenlaufbahn geht, Berufssoldat wird, sich selbständig macht oder als Angestellter gut verdient, nutzt in der Regel die private Krankenversicherung. Aufnahmefähig sind dort aber nur Personen mit einem einwandfreien Gesundheitszustand – der nicht planbar ist -, oder Personen mit Eintrittsrechten via Anwartschaft.
Da der weitere Karriereweg bei Dienstbeginn als SaZ meistens noch nicht feststeht, bietet die Anwartschaft wichtige Handlungsoptionen beim Dienstzeitende für einen sehr geringen Monatsbeitrag.
Wichtig zu wissen ist auch, dass die für Soldaten preiswerte private Pflegepflichtversicherung nur in Verbindung mit einer Anwartschaft gewählt werden kann. Beides gehört also immer zusammen.

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Ansprechpartner für Soldaten und ihre Familien

Eine Versicherung ist wie ein gutes Kleidungsstück. Es schützt am besten, wenn es optimal sitzt. Deshalb ist es unseren Expertinnen und Experten wichtig, Sie individuell zu beraten, um ihren Versicherungsschutz optimal auf Ihre persönliche Lebenssituation zuzuschneiden. Das geht persönlich vor Ort, telefonisch und in vielen schließlich ist es ein Unterschied, ob Sie gerade erst bei der Bundeswehr anfangen, sich dort Ihr Status wechselt oder das Ende Ihrer Dienstzeit bevorsteht.

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