Vom Pflegefall zum Sozialfall? Lieber nicht

Der Staat bietet nur eine Grundversorgung, die oft nicht ausreicht

Die Zahl der Pflegefälle wächst dramatisch. 1996 waren rund 1,6 Million Menschen pflegebedürftig, jetzt sind es schon rund 2,5 Millionen – Tendenz steigend. Der Staat bietet nur eine Grundabsicherung, die lediglich einen Teil der Pflegekosten deckt.

Beihilfeberechtigte erhalten zusätzlich von ihrem Dienstherrn eine Beihilfe zu den Pflegekosten. Die Höhe der beihilfefähigen Pflegeleistungen ist abhängig von der festgestellten Pflegestufe. Zur Absicherung der Restkosten sind die Beihilfeberechtigten zum Abschluss einer entsprechenden anteiligen beihilfekonformen Pflegeversicherung verpflichtet, § 23 Abs. 3 SGB XI. Trotz dieser Leistungen vom Staat und von Ihrem Dienstherren ist es möglich, dass die anfallenden Pflegekosten nicht in voller Höhe gedeckt sind.

Nur mit einer privaten Zusatzversicherung sind Sie auf der sicheren Seite

Setzt man sich erst mit dem Thema „Pflege“ auseinander, wenn ein Pflegefall in der Familie eintritt, ist dies bereits zu spät. Nicht selten muss dann das Vermögen angegriffen oder sogar das Haus verkauft werden, um die Kosten decken zu können. Oft werden auch die Angehörigen zur Kasse gebeten. Deshalb ist eine private Pflegezusatzversicherung kein Luxus, sondern ein elementarer Baustein einer klugen Altersvorsorge.

Frühzeitig privat absichern – aber wie?

Im Fall der Pflegebedürftigkeit müssen die laufenden Kosten über einen nicht vorhersehbaren Zeitraum abgedeckt werden. Klassische Kapitalanlagen helfen da wenig, da sie schnell aufgebraucht sind. Am sinnvollsten lässt sich dieses Risiko mit einer privaten Pflegezusatzversicherung absichern. Die Continentale bietet mit der Pflegekostenversicherung PZ eine gute Lösung. Die Pflegekostenversicherung PZ baut auf den gesetzlichen Leistungen auf. Die Continentale zahlt in ihrem PZ immer dann, sobald es Leistungen vom Staat gibt. Das bedeutet, sie verzichtet auf eine eigene Begutachtung der Pflegebedürftigkeit und Einordnung in Pflegestufen. So weiß der Versicherte stets, was er erwarten kann. Mit den verschiedenen Tarifstufen – von 10 % (PZ/1) bis zu 200 % (PZ/20) – können die Leistungen der Pflegepflichtversicherung erhöht werden – ganz nach Ihrem persönlichen Bedarf.

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